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Zur CeBIT: Zahlreiche Innovationen im FRITZ! Labor

Im populären FRITZ! Labor gab AVM zur CeBIT wieder einen Einblick in aktuelle Entwicklungsthemen. Interessierte Anwender erwarten im Labor (avm.de/labor) viele neue Funktionen rund um Netzwerkspeicher, DECT-Telefonie, Smartphone und WLAN. Dieser Artikel bietet Ihnen ein Überblick, welche Innovationen aktuell im FRITZ! Labor auf Sie warten. Bitte beachten Sie, dass einige Labore evtl. erst im Laufe der kommenden Wochen verfügbar sein werden.

FRITZ! Labor zu Netzwerkspeicher (NAS)

Mit dem neuen FRITZ!NAS zeigt AVM erstmals, wie einfach der Einsatz von FRITZ!Box als Netzwerkspeicher sein kann. Egal ob interner Speicher, Online-Speicher oder über USB angeschlossene Speicher, unter der Browser-Adresse „fritz.nas“ sind künftig alle Speicher vereint. Gemeinsam genutzte Bilder, Videos, Musik oder Dokumente lassen sich einfach mit der FRITZ!Box speichern und mit allen an die FRITZ!Box angeschlossenen Computern und Netzwerkgeräten verwenden.

FRITZ! Labor zu DECT und Telefonie

Im neuen FRITZ!-Telefonielabor zeigt das FRITZ!Fon MT-F die Vorzüge seines brillanten großen Farbdisplay. Wird einem Kontakt ein Bild hinzufügt, erscheint beim Anruf künftig das Bild im Display. Das Hinzufügen von Bildern erfolgt im FRITZ!Box-Telefonbuch am PC. Ebenfalls neu ist der erweiterte DECT Eco Mode (No Emission). Werden keine Gespräche geführt, reduziert sich die Funkleistung auf Null. Der Eco Mode lässt sich dauerhaft aktivieren oder mit einer aktiven Nachtschaltung kombinieren.

FRITZ! Labor zu App

Mit einer App für Smartphones mit Android-Betriebssystem sowie in Kürze auch für das iPhone bietet AVM in Verbindung mit der FRITZ!Box neue Möglichkeiten. Die App verbindet das Smartphone per WLAN mit der FRITZ!Box und stellt damit neue Funktionen bereit. So können Smartphones innerhalb des WLAN-Netzes der FRITZ!Box für günstige Gespräche über VoIP und Festnetz verwendet werden.

FRITZ! Labor zu WLAN

Zur CeBIT wurde erstmals ein Labor zur ausführlichen WLAN-Analyse präsentiert. Dabei wird die bisherige Analyse um die automatische Erkennung und Identifizierung von Störquellen im 2,4-GHz-Band ergänzt. Die bei der zum Einsatz kommenden Spektrumanalyse gewonnenen Informationen fließen in die „Autokanal“- Funktion der FRITZ!Box. So findet automatisch eine dynamische Aktualisierung des WLAN-Kanals statt. Zusätzlich erhalten Anwender im WLAN-Monitor genaue Hinweise zur möglichen Beeinflussung durch Audio/Video-Funkübertragungssysteme („Videobridges“), Bluetooth-Geräte und – in einem zweiten Schritt – auch Mikrowellengeräte. Damit besteht die Möglichkeit, Störquellen gezielt abzustellen. Das WLAN-Labor wurde zur CeBIT vorgestellt und voraussichtlich im März zum Download angeboten.

FRITZ! Labor zu Streaming Stick

AVM stellt mit dem Streaming-Stick-Verfahren eine innovative Möglichkeit vor, um Bilder, Musik und Videos drahtlos an Abspielgeräte mit USB-Anschluss zu übertragen. Das Verfahren funktioniert dabei denkbar einfach: Der FRITZ!WLAN USB Stick v1.1 wird beim Anstecken an die Stereo-Anlage oder den Fernseher als gewöhnlicher USB-Speicherstick erkannt. Fotos, Musik oder andere Daten werden per WLAN von der FRITZ!Box bezogen. Die FRITZ!Box wiederum bezieht die Daten aus einem lokalen Speicher, vom PC oder via Online-Speicher aus dem Internet. Zur CeBIT präsentierte AVM ein aktualisiertes Labor.

FRITZ! Labor zu IPv6

AVM baut seine Vorreiterrolle bei IPv6 aus und stellt eine neue Laborversion vor. Damit wurde die zur CeBIT 2009 gestartete, überaus erfolgreiche IPv6-Initiative fortgesetzt. Künftig kann die Stateful Packet Inspection Firewall auf IPv6-Ebene individuell angepasst werden, um auch eingehende IP-Verbindungen, beispielsweise für Serverdienste, Onlinespiele oder Filesharing-Programme einzusetzen. Neu ist auch die Geräteübersicht in der FRITZ!Box-Oberfläche, die für jedes einzelne Netzwerkgerät nicht nur alle Einstellungen anzeigt, sondern dort auch Änderung anbietet (Kindersicherung, Portfreigaben etc). Außerdem kann man per Mausklick auf die freigegebene Ressourcen der Netzwerkgeräte zugreifen, spezielle Netzwerkeinstellungen sind nicht erforderlich.

FRITZ!WLAN Repeater mit neuen Audiofunktionen

Zur CeBIT zeigte AVM für den FRITZ!WLAN Repeater N/G erstmals zwei Audio-Erweiterungen. Künftig können über den Repeater auch Internetradiostationen abgespielt werden. Die Verbindung beispielsweise zur Stereoanlage kann analog (Klinke), digital (S/PDIF) oder über FM-Transmitter erfolgen. Das berührungsempfindliche LED-Display ermöglicht einen einfachen Wechsel der Stationen. Als zweite Funktion erhält der Repeater einen UpnP-Renderer. Geräte mit UPnP-Control-Point-Funktion (wie Windows 7 oder aktuelle Smartphones) können die Wiedergabe von Musiktiteln des FRITZ!-Mediaservers auf den Repeater steuern. Der UPnP-Renderer des Repeaters war erstmals auf der CeBIT im Einsatz und ist Teil kommender Updates.

www.avm.de/labor

AVM zeigt mit FRITZ! Labor, wie leicht und zeitnah Anwender vorab von neuen Features profitieren können. Unter www.avm.de/labor werden die neuesten Funktionen für Freunde der FRITZ!Box kostenlos zum Download angeboten.