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Sicherheit bei Telefonie

Spit und Ausspähen der Zugangsdaten

Analog zu den Spam-Mails bezeichnet SPIT (Spam over Internet Telephony) den rechtswidrigen Vorgang, dass Computer-Programme unzählige Werbeanrufe an Sie weiterleiten. Des Weiteren könnte durch das Ausspähen Ihrer VoIP-Zugangsdaten – verursacht beispielsweise von einem Trojaner auf dem PC – es Unbefugten möglich sein, über Ihren VoIP-Zugang telefonieren.
Obgleich derartige Fälle in Deutschland nicht bekannt sind, möchten wir Ihnen dennoch einige Vorkehrungen ans Herz legen:

So schützen Sie sich

Schützen Sie die Benutzeroberfläche Ihres DSL-Routers mit einem Passwort.
Setzen Sie eine Firewall ein und halten Sie diese im Rahmen der regelmäßigen Firmware-Updates auf aktuellem Stand. So sind Sie vor externen Angriffen geschützt.
Sperren Sie bei Bedarf in Ihrem DSL-Router ankommende Anrufe ohne Rufnummer.
Falls Sie über WLAN telefonieren, sollten Sie auf eine WPA- oder WPA2-Verschlüsselung achten.

So schützt Sie AVM

Jede FRITZ!Box verfügt über eine leistungsstarke und TÜV-geprüfte Firewall und schützt Ihren Computer somit zuverlässig vor externen Angriffen.
In der FRITZ!Box Fon können Sie verschiedene Einstellungen bezüglich eingehender Anrufe vornehmen – so lassen sich beispielsweise sowohl einzelne Rufnummern (Blacklist-Funktion) als auch Anrufer ohne übermittelte Rufnummer sperren.
Die in der FRITZ!Box ab Werk aktivierte WPA- und WPA2-Verschlüsselung sorgt zusammen mit dem individuellen Kennwort dafür, dass ein Fremdzugriff auf Ihre FRITZ!Box nicht möglich ist.
Die Zugangsdaten für Ihren VoIP-Account werden zudem von der FRITZ!Box verschlüsselt und können nicht ausgelesen werden.